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Für Projektstarter


Alle wichtigen Hinweise, Tipps und Vorlagen Schritt für Schritt. Durchklicken lohnt sich!
ACHTUNG: Die Seite befindet sich gerade in Bearbeitung! Wir haben aber alles schon einmal veröffentlicht, damit ihr schon starten könnt!


Online-Seminar

Erfahre in 40 Minuten, wie du dein Projekt erfolgreich machst. Alle Schritte im Detail findest du in den nachfolgenden Punkten.


1. Projekt + Zielsumme definieren
Was will ich kaufen erreichen

Bei der Ausarbeitung deines Projektes empfehlen wir dir, diese drei Punkte im Hinterkopf zu behalten:

  1. Habe einen langfristigen Plan: Finanziere die Mission, nicht die Maßnahme
  2. Sei glaubwürdig: Deine finanziellen Ambitionen müssen sich mit deinen sportlichen Ambitionen decken
  3. Einmalige Gelegenheit: Crowdfunding funktioniert einmal im Jahr, nutze diese Chance richtig.

Definiere deine Mission
Deine Unterstützer wollen nicht nur wissen, was du für das eingesammelte Geld kaufst, sondern vor allem, was du damit tust bzw. was du erreichen willst. Daher ist es wichtig, deine Mission/deine Ziele klar in den Vordergrund zu stellen bei der Kommunikation mit der Crowd. Die Frage, die du dir zu Beginn also stellen musst, lautet nicht „Was will ich kaufen“, sondern „Was will ich erreichen?“

Argumentiere nicht mit der Vergangenheit, sondern mit der Zukunft

Häufige Fragen

Ein oder mehrere Projekte?
Du kannst nur ein bis zwei Kampagnen im Jahr machen, wenn dieselben Menschen angesprochen werden. Für die Crowd erscheint dies sonst so, als hättet ihr keinen Plan gehabt und etwas „vergessen“, was ihr jetzt nachziehen müsst.

Zudem hast du Aufwand, gleich wie groß die Kampagne ist. Ein fairplaid-Projekt muss vorbereitet werden. Erst wird eine Projekt-Idee bestimmt, dann die Projektseite gestaltet und die Verbreitung vorbereitet. Dies muss passieren, gleich ob viel oder wenig gesammelt wird. Da man sowieso schon Aufwand hat, lohnt sich dieser umso mehr, je mehr Geld im Nachhinein dabei herauskommt. Lieber also einmal Zeiteinsatz und das Größtmögliche dabei herausholen, als diesen Zeiteinsatz alle drei Monate zu haben.

Anders verhält sich es, wenn Abteilungen innerhalb eines Vereins ein fairplaid-Projekt starten. Hier werden bei jeder Kampagne verschiedene Personengruppen angesprochen, dementsprechend können hier sogar zwei fairplaid-Projekte parallel laufen.


Netzwerk (Crowd) aufbauen

Bevor Menschen dich unterstützen könnnen, müssen sie wissen, dass es dich gibt.

Ohne Crowd, kein Crowdfunding. Dieser Schritt ist der Wichtigste in der Vorberereitung und beispielsweise wichtiger, als die Gestaltung der Projektseite!

Eine Crowd zu haben reicht alleine nicht. Man muss sie auch erreichen können. Und dies tust du nur, wenn du z.B. ihre Email-Adresse, ihre Handynummer, ihren Facebook-Kontakt oder ähnliches besitzt.

1. Wie groß muss meine Crowd sein? (Soll-Zustand)

Wir haben im Crowdfunding Report unsere Daten ausgewertet: Im Schnitt erhalten unsere Crowdfunding-Projekte zwischen 60-80€. Je nach Finanzierungsziel, muss dein Projekt also ungefähr eine solche Unterstützerzahl gewinnen.

1.000€ 20 Unterstützer
10.000€ 200 Unterstützer
50.000€ 1.000 Unterstützer
100.000€ 2.000 Unterstützer

2. Wie groß ist meine Crowd bisher (Ist-Zustand): Netzwerkliste erstellen

Dies ist der Punkt mit den meinsten „ACH JA STIMMT JA“-Momenten. Nämlich dann, wenn du einmal einen Blick in dein Adressbuch im Telefon wirfst und siehst, wie viele Menschen du eigentlich kennst, die du schon längst vergessen hast.

Zu den Menschen, die dein Projekt sehr wahrscheinlich unterstützen, gehören:

  • Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen
  • Mitglieder, Fans, Eltern, Helfer
  • Lokale Unternehmen
  • Bekannte Persönlichkeiten, Presse (keine Geldgeber, aber gut für die Bewerbung)

“Bekannte Persönlichkeiten” sind Personen, die aus Deiner Sicht als Meinungsbilder oder auch “Beeinflusser” gelten, die ein großes Netzwerk ansprechen z.B. in Deiner Sportart oder Deinem lokalen Umfeld und als Fürsprecher für Dein Projekt auftreten können. Wichtige Kriterien bei Wahl und Ansprache der Multiplikatoren:

  • Deine Multiplikatoren habe die gleiche Zielgruppe, z.B. Sportart oder (Wohn-)Ort.
  • Der Multiplikator hat etwas von seinem Engagement, z.B. wird er als Projektpate im Projekt oder im Zeitungsbericht genannt.

Beispiele können sein: berühmte Persönlichkeiten des Sports, Bürgermeister, Vorstände von Unternehmen, Local Heros (lokale Persönlichkeiten), Social Media Kanäle (facebook-Seiten), Blogs, Online-Medien, Presse.

Damit du einen Überblick über die Anzahl bekommst, empfehlen wir dir, eine Kontaktliste anzulegen, z.B. auf Excel.

Du kannst dann z.B. Kontakte aus deiner Email-Inbox oder deinem Handy oder Facebook exportieren.

3. Netzwerkliste ausbauen

Überlege nun zusätzlich noch: von welchen Kontakten habe ich ggf. noch keine Kontaktdaten, wie Email-Adressen, Handynummern vorliegen? Z.B. von den Eltern der Kinder, die im Verein spielen? Oder muss ich hier den Umweg über den Trainer gehen? Im Idealfall habt ihr die Kontaktdaten selbst und seid nicht darauf angewiesen, dass jemand anderes die Kommunikation und Bewerbung für Euer Projekt übernimmt.

EXKURS: Wie erreiche ich eine hohe Summe im Durchschnitt?

Je höher die im Durchschnitt gegebene Summe ist, desto weniger Unterstützer werden am Ende benötigt. Hierzu ist zu erwähnen, dass viele Unterstützer eigentlich besser sind. Je mehr Menschen sich finanziell beteiligen, desto mehr Interesse besteht danach an dem Projekt und seinem Fortlauf.

Vor allem aber bei Projekten mit hohem Finanzierungsziel sollten Durchschnitts-Summen von 100€ angestrebt werden.

BESONDERS ATTRAKTIVE PRÄMIEN IM HÖHEREN PREISSEGMENT
Bei den Hamburg Freezers kam dies vor allem deshalb zustande, da das Retter-Trikot – die attraktivste Prämie für die Unterstützer – 150€ kostete und von den meisten Unterstützern gekauft wurde. Es besteht also die Möglichkeit, die Menschen mit besonders attraktiven Prämein im gewünschten Durchschnitts-Niveau dazu zu motivieren, mehr zu geben, als sie ursprünglich geplant hatten. Vor allem bei Projekten mit hohen Funding-Zielen sollten viele niedrigpreisige Prämien vermieden werden, um damit die Menschen gar nicht erst auf die Idee zu bringen, dass weniger auch reichen könnte. Hier ist es besser besonders attraktive Prämien in einem hohen Preisniveau einzustellen.

DURCHSCHNITTS-NIVEAU IN KOMMUNIKATION EINBETTEN UND HÄUFIG WIEDERHOLEN
Bereits in der Kommunikation könnt ihr die durchschnittliche Summe, die ihr anstrebt und bei der ihr die attraktivsten Prämien platziert habt, den Menschen im Gehirn einpflanzen. Hierzu sollte diese in den Texten (z.B. bei E-Mail-Ansprachen oder facebook-Posts) untergebracht werden und mehrfach wiederholt werden. Hier ein paar Beispiele.

  • „Nur 1000 Menschen mit 100€, und schon wird unser Stadion Realtiät.“
  • „Die ersten 100 von 1000 mit jeweils 100€ sind bereits dabei.“
  • „Für 100€ kannst du dir Prämie XY sichern. Eine einmalige Chance.“

Von vielen Menschen in deiner Kontaktliste hast du bestimmt schon sehr lange Zeit nicht mehr gehört. Damit du nicht erst mit ihnen in Kontakt trittst, wenn du um Unterstützung für dein Projekt bittest, ist es wichtig, diese bei der Projektgestaltung bereits mit einzubinden. Dazu mehr im nächsten Punkt unter „Feedback einholen“.

Häufige Fragen

Wird mein Projekt auch ohne große Social Media-Reichweite erfolgreich?
Die sozialen Medien können dir immens helfen dein Projekt schnell und einfach zu verbreiten. Doch auch, wenn du (noch) keine Facebook-Seite hast oder nur wenige Follower, kann dein Projekt zum Erfolg werden. Crowdfunding findet nicht nur im Internet statt!

Die Frage, die du dir zuerst stellen musst ist: Wer ist meine Zielgruppe? Und erst wenn du diese definiert hast, stellt sich die Frage „Wie erreiche ich diese Zielgruppe?“. Sind unter den potenziellen Unterstützern eher ältere Menschen, ist die Kommunikation über Social Media wohl weniger zielführend. Hier spielen z.B. die klassischen Medien (Presse, Flyer etc.) oder live Events eine größere Rolle.

Generell sollten so viele Kommunikationskanäle wie möglich genutzt werden, um eine große Reichweite zu erzielen – dies jedoch auch immer im ökonomischen Sinne. D.h. die Kanäle, worüber potenziell die meisten zu erreichen sind, werden am stärksten bespielt und dies müssen nicht unbedingt die sozialen Medien sein.


Projektseite gestalten

Projektseite im Groben gestalten

Gestalte schon einmal eine grobe Version deiner Projektseite. Damit es dir leichter fällt, haben wir dir Vorlagen in Powerpoint mit den richtigen Maßen erstellt. Du kannst diese hier herunterladen.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Punkte:

Projekttitel

Mission, nicht Maßnahme

Zum Beispiel „Mission Tokyo 2020“ anstatt „Trainingslager“

Video (empfohlen)

Erfolgswahrscheinlichkeit steigt um 20%. Die Menschen schauen einfach lieber ein kurzes Video, als viel Text zu lesen. Du kannst das Video außerdem sehr gut für die Kommunikation in facebook & Co. verwenden.

Hier findest du eine Liste toller Videos anderer Projektstarter als Inspiration:
Video-Beispiele

Was sollte in dem Video enthalten sein? (empfohlene Länge: 2-3min)

  • KURZE Beschreibung, worum es geht
  • 1-2 Sätze, warum man gerade dieses Projekt unterstützen sollte
  • Call-to-Action („Sucht euch eine unserer Prämien aus und verbreitet die Message“)
  • Projektlink

Laufzeit

Idealerweise 2-3 Wochen (wieso erfährst du unter Kommunikationsplanung)

Zielsumme

siehe Punkt 1: Projekt + Zielsumme definieren.

Prämien

Du musst das Rad nicht neu erfinden. Schaue einfach in unseren Best Cases vorbei und gucke ab, was andere gemacht haben. WICHTIG: Unbedingt die Netzwerkliste nutzen und die Menschen fragen, die ja danach die Prämien kaufen sollen. Was würdet ihr attraktiv finden? Was würdet ihr kaufen? Wofür würdet ihr Geld ausgeben?

Projektlink

Nicht länger als 1-2 Worte. Denkt daran, dass Links, die in der Zeitung, im Radio oder auf Instagram geteilt werden NICHT geklickt werden können. Dies bedeutet, dass sich potentielle Unterstützer den Projektlink merken müssen und dann aktiv in die Browserzeile eintippen müssen. Vermeidet deshalb auch ä,ö,ü.

Feedback einholen und Netzwerk involvieren

Die Netzwerkliste zu haben ist die eine Sache, das Netzwerk nun richtig anzusprechen die andere. Was möchtest Du erreichen? Natürlich möchtest Du, dass Dein Netzwerk das Projekt unterstützt und es weiterträgt. Letztendlich möchtest Du aber auch, dass diese von Dir und Deinem Team schon einmal gehört haben und langfristig gesehen als Fans in die Halle kommen.

Als Damenbasketballerin weiß ich, dass Menschen realistischerweise nicht zu uns in die Halle kommen, um sich ein Oberliga-Damenbasketballspiel anzusehen. Sie kommen, weil sie uns kennen und mögen, uns gerne unterstützen. Sie haben eine emotionale Bindung zu den Spielerinnen (oder zumindest zu einer Spielerin vom Team).

Eine emotionale Bindung zu Deinem Crowdfunding-Projekt aufzubauen ist nun die große Herausforderung. Eine Maßnahme kann sein, das Netzwerk schon bei der Erstellung des Projektes einzubeziehen und diese Teil des Projektes werden zu lassen. So teilen sie später kein fremdes Projekt, sondern ihr “eigenes”.

Hier ein E-Mail-Vorschlag:

Hallo XY,

ich weiß, dass ich Dich gerade aus dem Nichts überfalle. Wie Du vielleicht noch weißt, spiele ich Basketball hier in Stuttgart. Wir möchten etwas ganz Neues ausprobieren und unser erstes Crowdfunding-Projekt starten.

Damit diese so erfolgreich wie möglich verläuft, wollte ich Dich fragen, ob Du mir bei der Erstellung kurz aushelfen könntest, indem Du mir Dein Feedback zum Projekt gibst? Was hältst Du davon? Was würdest Du z.B. bei der Beschreibung ändern? Welche Prämien für Unterstützer würdest Du mir empfehlen? Was wäre eine Prämie, die Du erwerben würdest?

Ich würde Dir gerne dazu ein paar Screens zuschicken und natürlich die Infos, um welches Projekt es sich handelt… Was meinst Du? Hast Du Lust mir hierbei helfen?

Viele Grüße,
XY

Ich habe absichtlich die Screens nicht gleich beigefügt, um der Person die Gelegenheit zu geben, aktiv sich dafür zu entscheiden.


Treuhandvertrag versenden

Die treuhänderische Verwaltung sowie die Zahlungsabwicklung der Gelder übernimmt die Secupay AG aus Dresden. Wir benötigen deshalb noch vor Projektstart einen unterzeichneten Treuhandvertrag, der per Post bei uns eingehen muss. Bitte beachte die Unterscheidung nach Privatperson und Gesellschaft.

Privatperson

Du startest das Projekt als Privatperson und das Geld geht danach auf dein privates Konto ein. Der Treuhandvertrag wird von dir persönlich unterzeichnet.

Gesellschaft (z.B. Verein, GmbH, Stiftung etc.)

Das Projekt wird im Namen eines Vereins durchgeführt und das Geld fließt bei Auszahlung auf das Vereinskonto.

WICHTIG: Die Dokumente müssen von den Vertretungsberechtigten des Vereins (Vorstand/Geschäftsführer) unterschrieben werden. Diese müssen später im vorgelegten Registerauszug als Vertretungsberechtigte wiederzufinden sein. In der Satzung ist außerdem ersichtlich, ob ein Vertretungsberechtigter alleine oder nur zusammen mit einer zweiten Person/mehreren Personen Verträge unterschreiben darf.


Countdown

Starte am besten um die 10 Tage vor Projekt-Start mit einem Countdown, z.B. auf Facebook oder per E-Mail bei deinem Netzwerk.


Projekt bewerben

20% des Projektes macht die Projektgestaltung aus, 80% macht aus, wie du deine Crowd vorbereitest und das Projekt bewirbst.

Das Motto: Je mehr Aufmerksamkeit du bekommst, desto mehr Geld erhältst du. Folgende Punkte kann ich dir bei der Bewerbung empfehlen:

  • 2-3x am Tag Updates posten bei Facebook („Wow, ihr seid der Wahnsinn, schon die ersten 10% erreicht nach wenigen Stunden. Danke!“)
  • Videos posten bei Facebook, da diese öfter ausgespielt werden (z.B. Selfie-Video mit dem du dich bei den ersten Unterstützern persönlich bedankst, Video)
  • Freunde, Familie, Bekannte bereits am ersten Tag persönlich anschreiben (z.B. über Email, facebook-Chat ob sie Dich unterstützen bei Deinem Traum)
  • Freunde fragen, ob sie dein Projekt bei facebook teilen würden. Auch hier wieder persönlich anschreiben.

Identifikationsunterlagen versenden

Wenn ersichtlich ist, dass dein Projekt erfolgreich wird, solltest du bereits ein paar Tage vor Ablauf die Dokumente zur Identifikation vorbereiten, damit wir so schnell wie möglich auszahlen können.

Zum Schutze der Unterstützer ist es uns gesetzlich vorgeschrieben, nach § 3 Absatz 1 Geldwäschegesetz die Identität und Kontodaten der Projektstarter nachzuweisen. Die Daten werden ausschließlich zur Zahlungsabwicklung der Crowdfunding-Gelder genutzt und entsprechend der gesetzlichen Fristen aufbewahrt.


Nach Projektende

Du hast es geschafft! Dein erstes Crowdfunding-Projekt ist erfolgreich 🙂 Dies sollte natürlich ausschweifend zelebriert werden mit deiner Crowd!

Zum Zeitpunkt der Auszahlung (ca. 2-3 Wochen nach Projektende) erhältst du von uns die Unterstützerliste, in der für die Abwicklung der Prämien alle notwendigen Daten deiner Unterstützer stehen.

Gehe am Besten so vor:

  • Eigene E-Mail-Adresse einrichten:
    z.B. fairplaid@tsv-musterstadt.de oder crowdfunding@max-mustermann.de, auf die das Projekt-Team gemeinsam Zugriff hat. „Zero Inbox-Methode“ nutzen, sprich: bearbeitete Anfragen von Unterstützern in einen Ordner „bearbeitet“ ablegen. Nur unbearbeitete Anfragen verbleiben in der Inbox und können (egal von wem) abgearbeitet werden.
  • Vorabinfo versenden (sofort):
    Wie lange brauchst du, um die Prämien abzuwickeln? Kurze Nachricht, dass du die Liste erhalten hast und die Prämien nun in den nächsten X Tagen abarbeitest. (Textvorschlag siehe unten) Das verschafft dir Luft, sollte es länger dauern.
  • E-Mail mit Prämieninformation (wenn Überblick vorhanden)
  • E-Mail mit Prämienabwicklung vorbereiten (Textvorschlag siehe unten) und die Prämien versenden, abwickeln.
  • In den Vorlagen haben wir Euch E-Mail-Templates für die Vorabinfo und die Prämienabwicklung eingefügt.

    Nach dem Projekt ist vor dem nächsten Projekt

  • Erinnerung in Kalender/Handy einstellen:
    datiert auf 1x im Monat: Unterstützer in einer kurzen E-Mail updaten (ACHTUNG: Facebook Posts sind nicht ausreichend, weil sie häufig nicht gesehen werden!). Projektstarter, die ihre Unterstützer regelmäßig updaten, erhalten 289% mehr Geld beim nächsten Projekt. Die investierten 10 Minuten lohnen sich!
  • Neues Projekt anlegen (z.B. nach 12 Monaten):
    denn jetzt hast du ein Fundament an Förderern und eine Kontaktliste, auf der du aufbauen kannst.
    Bitte achte darauf, die E-Mail-Adressen der Unterstützer bei den Verteiler-Emails in BCC zu setzen! Möchtest du personalisierte E-Mails versenden, kannst du kostenfreie Tools wie Mail Merge nutzen (für Outlook, Thunderbird, Gmail etc. verfügbar).